Kolping Tettnang

Kolping in 12 Sätzen:

  • Wir laden ein und machen Mut zur Gemeinschaft.
  • Wir handeln im Auftrag Jesu Christi.
  • Wir nehmen uns Adolf Kolping zum Vorbild.
  • Wir sind in der Kirche zu Haus.
  • Wir sind eine generationenübergreifende familienhafte Gemeinschaft.
  • Wir prägen als katholischer Sozialverband die Gesellschaft mit.
  • Wir begleiten Menschen in ihrer persönlichen und beruflichen Bildung.
  • Wir eröffnen Perspektiven für junge Menschen.
  • Wir vertreten ein christliches Arbeitsverhältnis.
  • Wir verstehen uns als Anwalt der Familie.
  • Wir spannen ein weltweites Netz der Partnerschaft.
  • Wir leben verantwortlich und handeln solidarisch.

Das Leitungsteam der Kolpingsfamilie Tettnang

Präses, Rudolf Hagmann
Vorsitzender, Martin Kaifler
stellv. Vorsitzende, Iris Hehne-Häberle

stellv. Vorsitzender, Thomas Volz
Schriftführer, Ludwig Gehring
Kassier, Meinrad Gaißer

Ausschussmitglied, Josef Hellmann
Ausschussmitglied, Claudia Witzemann
Ausschussmitglied, Michael Hofmann
Ausschussmitglied, Hans- Jürgen Mosch

Ausschussmitglied, Michael Götz


Kontaktadressen

  • Kontaktadresse Kolping Nikolaus
    Michael Hofmann, Oberrussenried 15, 88099 Neukirch
  • Kontaktadresse Kolping Sternsinger
    Josef Hellmann, Hofkammerstraße 37, 88069 Tettnang
  • Mitarbeit in der Agenda 21
    Lothar Rothweiler, Friedhofstraße 23, 88069 Tettnang
  • Regisseur des Kolping Theaters
    Johannes Stopper, Am Lindenbuckel 39, 88069 Tettnang
  • Seniorenrat der Stadt Tettnang

 

 

 


Geschichte von Kolping Tettnang

1813: Am 8. Dezember wird Adolph Kolping geboren.
Er erlernt das Schuhmacherhandwerk und arbeitet in diesem Beruf 10 Jahre lang. Dann entschliesst er sich Priester zu werden.

1845: Am 13. April empfängt er die Priesterweihe und wird Kaplan in Elberfeld.
Er lernt den Gesellenverein von Gregor Breuer kennen. Nöte und soziale Probleme seiner Zeit veranlassen Ihn, nach Köln zu ziehen.

1849: Am 16. Mai gründet er den katholischen Gesellenverein.

1865: Am 4. Dezember stirbt Adolph Kolping.
Über 400 Vereine sind in Deutschland und Europa entstanden.

1868: Am 30. August gegründet.
Der Gründervater ist Vikar Anton Schelkle. Das Gründungslokal ist in der Speisewirtschaft der Familie Arnegger im „ Lamm„ (heute Forster). 22 Gesellen waren zugegen. Als erstes Mitglied trug sich Schirmmacher Josef Gebhard ein. Er ist Fabrikant und in den ersten vier Jahrzehnten Senior, Theaterregisseur, Vortragslehrer, Miterbauer des Kolpinghauses.Das Vereinslokal wurde der „ Storchen „, damals im Besitz der Familie Josef Bärwigg.

1869: An Dreikönig wird das erste Stiftungsfest gefeiert.
Dabei kam es zur ersten Theateraufführung „ Der falsche Treffer” Zur Verstärkung war Kolping Ravensburg beteiligt.

1869: Beschluß, eine Fahne zu beschaffen.
Diese wurde am Sonntag, 4. Juli 1869 eingeweiht. Freunde aus Konstanz, Überlingen, Ravensburg, Isny, Wangen, Biberach, Waldsee, Ulm Altshausen, Rorschach, St. Gallen waren dabei. Zum Gesellenverein wurde beste Geselligkeit gepflegt. Es bestanden enge Freundschaften mit vielen umliegenden Vereinen.

1870: Der Gesellenverein war auf über 100 Gesellen angewachsen.
43 Gesellen befanden sich auf Wanderschaft. Theater war schon ein fester Bestandteil und es wurde Fasnet in der Lochbrücke gefeiert. Ein Klavier wurde angeschafft. Auf bitten von Hofrat Dr. Moll beteiligten sich die Gesellen im Siebzigerkrieg im Pflegedienst im geplanten Lazarett Diözesanbischof Karl Josef v. Hefele war zu Besuch. Es war der erste Kriegstote zu beklagen – Bäckermeister Gührer.

1871: Mangels männlicher Besetzung beim Theater, wurde eine Mitwirkung der Frauenzimmer geprüft. 
Das Resultat war befriedigend.
Pauline Arnegger, Chreszentia Wiggermann, Luise Hegele, Sophie Brugger, Mathilde Häfner, Maria Senn waren mit von der Partie.

1872: Enthüllung des Denkmals an der Georg-Kapelle für die Kriegsopfer.

1873: Pfarrer Schelkle wird nach Schleinsee versetzt.

1875: Es wurde ein Tanzkurs genehmigt und abgehalten.
Anstandslehre war auch dabei.

1876: Es kriselt im Verein im Vorfeld der Landtagswahlen.
Angeblich hat der Präses Wahlstimmung betrieben. Das war nicht wahr. Der Verein scharte sich zusammen.

1882: Der Turm der St. Galluskirche wird renoviert.
Für Kolpingmitglieder gab es genug Arbeit.

1883: Nach dem Tod von Bärwigg, wurde das Vereinslokal in den „ Rosengarten „ der Fam. Entringer verlegt.
Die Miete betrug im Jahr 60 Mark.

1884 – 1887: Es waren bewegte Jahre, in denen nicht alles lief wie es sollte.
Der Präses wurde gewechselt. Der Senior wurde öfters gewechselt. Die Mitgliederzahl ging stark zurück. Der Rosengartenwirt erhöhte die Miete, so dass Kolping in den „ Löwen „ umzog. Es wurden neue Satzungen gefasst und es wurde strenger kontrolliert.

1892: Vikar Markus Rist gibt der Planung eines Gesellenhauses neuen Anschub.
Man machte eine Wahlfahrt nach Kloster Reute und von da an ging es wieder Bergauf. Der Bertele Hopfengarten hinter dem Rosengarten wurde gekauft.

1893: Ein Höhepunkt. Das Kolpinghaus wird fertig und eingeweiht.
Es ist im 25. Jubiläumsjahr. Der Verein zählt 60 Vollmitglieder und über 160 Fördermitglieder. Die Schuldenlast betrug 10 000 Mark. Mit Veranstaltungen, Unterrichte, Turnstunden usw. war die Finanzierung gesichert.

1897: Es wird die Fahne erneuert.

1900: Kolping hat noch 5000 Mark Schulden.
Das Vereinsleben ging in guten Bahnen weiter.

1904: Das Kolpinghaus erhält elektr. Beleuchtung.
In der gleichen Zeit erhielt auch Tettnang Licht.

1910: Es wird ein Mammuttheater „ Juda Ben Hur „ aufgeführt.

1911: Ein Erdbeben beschädigt das Kolpinghaus.

1912: Dank Spenden konnte der Schaden und auch die gesamten Restschulden des Vereins getilgt werden. 

1912: Pfarrmesner Müller übernimmt die Theaterregie.

1912: Pfarrer Anton Schelkle ist verstorben.
Er wurde auf dem Friedhof von Goppertsweiler beerdigt.

1922: Kolping Tettnang nimmt am 1. Int. Gesellentag in Köln teil.

1930: Richtfest am Erweiterungsbau des Kolpinghauses.
Mit Theaterspiel wird die Hypothek abgetragen.

1933: Die Nationalsozialisten übernehmen das Regiment und für den Gesellenverein kommen schwere Zeiten.
Paul Forster führte die Chronik im stillen weiter. Er war eine Zentrale Figur in dieser Zeit. Bei vielen Veranstaltungen wurde der Zusammenhalt gepflegt Präses Harlacher hielt Kontakt zu den Soldaten und zu den Freunden.

1942: Das Kolpinghaus wird zwangsenteignet und wird als Kino benutzt.
Kolping zieht in die Traube zu Wilhelm Vetter.

1950: Die Stadt Tettnang gibt das Kolpinghaus an die Kirchengemeinde zurück.

1951: Es wird eine neue Fahne geweiht.

1954: Es wird die Kapelle “Maria Königin des Friedens” erbaut und eingeweiht.
Grundstücke sind von Familie Köberle und Familie Arnegger. Den Bau selber hat die Kolpingfamilie erstellt. Paul Rolser war hier der Initiator und Motor.

1955: Fleißig wird wieder Theater gespielt.
Mitglied Fritz Spohn kehrt aus der Kriegsgefangenschaft heim. Es folgte eine gedeihliche Arbeit und die Gründung der Abteilung Alt-Kolping.

1968: 100 Jahre Kolping Tettnang.

1974: Die Zeit mit Pfarrer Reuter und Kaplan Hänsler begann.
Die Nikolausaktion wurde aus der Taufe gehoben. Die Sternsingeraktion machte mit Alfred Kramer und Eberhard Rapel große Fortschritte.

1977: Das Theater wird neu belebt durch Siegfried Obert.

1980: Das Kolpinghaus und das Haus St. Martin werden veräussert.
Der Erlös kommt einem neuen Gemeindezentrum zu gute. Das gab Unruhe und schwere Vorwürfe gegenüber die Verantwortlichen. Kolping wollte lieber eine Sanierung ihres Hauses sehen. Das Kolpinghaus wurde abgerissen. In der Zwischenzeit genoss das Theater Gastrecht bei den evang. Schwestern und Brüdern.

1982: Die Kapelle auf der Brünnensweiler wird gründlich saniert.

1983: Das Stiftungsfest findet in der Stadthalle statt.

1983 Das neue Gemeindezentrum wird eröffnet.
Der Hauptsaal trägt den Namen „ Adolph Kolping ”

1987: erhält die Kolpingfamilie in dem sanierten Stadel eine eigene Stube.
Diese wird mit viel Liebe eingerichtet und ist ein prima Treffpunkt.

1991: Adolph Kolping wird selig gesprochen.
Schöne Ausflüge und einige Reisen vertiefen die Verbundenheit.

1993: Mit großen Aufwand und in großer Dankbarkeit wird das 125-jährige begangen.
Helmut Hornikel ist über 15 Jahren Senior und das mit großem Erfolg. Theater ist auf dem Höhepunkt. Siegfried Obert führt nach wie vor Regie. Hermann Seckler ist in vielen Bereichen ein Motor in der Vereinsarbeit.

1994: Nach 16 Jahren übergibt H. Hornikel den Stab an E. Rapel.

2000: Das neue Jahrhundert wird kräftig gefeiert.
Lieselotte und Siegfried Locher machen eine Rom-Fußwahlfahrt. In diese Zeit fällt auch wieder eine Wallfahrt.

Lieselotte und Siegfried Locher gehen mit Siegfried Obert nach Compostella ( zu Fuß ). Die Sternsingeraktion erreicht mit über 27 000 Euro einen neuen Rekord.
Die Flutopferaktion für Grimma erbringt eine Spende von 29 500 Euro.
Der Suppenküche im Kosovo (in der Kriegszeit) konnten über 13 000 Euro zur Verfügung gestellt werden.

2004: Die Kapelle „ Maria Königin des Friedens „ wird 50 Jahre alt.
Mit großem Aufwand und mit vereinten Kräften wird saniert, gerichtet und gefeiert. Weihbischof Bernhard Rieger ist Festprediger. Über 400 Menschen kommen auf die Höhe. Paul Rolser, Hilda und Anton Arnegger und Familie Köberle-Amann erhalten die Ehrenmitgliedschaft

2005: Nach der großen Flutkatastrophe (Tsunami), unter anderem in Südindien, ist die Sternsingeraktion besonders erfolgreich.
Das Sammelergebnis der Mädchen und Buben erbrachte eine Summe von über 43000 Euro. Dazu kommen 16 800 Euro Zuschuss vom Kindermissionswerk in Aachen. Damit ist die 500 000 Euro-Marke deutlich übersprungen. Bei der Jahreshauptversammlung wird Eberhard Rapel für ein weiteres Jahr zum Vorsitz gewählt. Es wird festgelegt, dass ab 2006 das Amt des Vorsitzenden neu vergeben wird. Die Theaterregie von Siegfried Obert neigt sich dem Ende. Nach 29 Jahren übergibt Obert an Johannes Stopper. Es bildet sich auch hier ein junges Team. Siegfried Obert erhält aus den Händen von Kolping - Diözesanvorsitzende Barbara Baumann die silberne Ehrennadel mit Urkunden. Siegfried und Lieselotte Locher gehen zu Fuss von Sevilla nach Compostella. Der Mitgliederzuwachs ist erfreulich. Bis Mitte des Jahres sind 7 neue Familienmitglieder aufgenommen. 4 Fördermitglieder treten ein. So ist die Kolpingfamilie in den letzten Jahren erheblich gewachsen. Das Durchschnittsalter konnte stark abgesenkt werden.

2006: Ein Jahr der Veränderungen
Weitere Vollmitglieder treten ein. Über 10 Fördermitglieder dürfen benannt werden. Ein weiteres Mal wird ein Mitglied der Kolpingfamilie Tettnang mit der Martinusmadaille ausgezeichnet. Die Familie Gaißer erhält aus der Hand von Bischof Fürst diese Auszeichnung. Damit haben bereits drei Kolpingmitglieder diese hohe Ehrung erhalten. Inzwischen ist die Mitgliederzahl (mit Fördermitglieder) auf annähernd 200 gestiegen. So kann bei der 138. Jahreshauptversammlung getrost die Leitung in jüngere Hände gelegt werden. Eberhard Rapel wird aus gesundheitlichen Gründen nach 12 Jahren die Führung an Antonia Schmid, Guido Scherle, Martin Kaifler weiter geben. Sie stellen ab dem 17.3.2006 das Führungsteam. Hans-Jürgen Mosch, Claudia Witzemann, Michael Hofmann, Iris Hehne- Häberle, Olga Eser verstärken das Beisitzerteam. Somit sind jetzt 10 Personen, davon 4 Frauen, in der Leitung des Vereines eingebunden. Wolfgang Auchter ist Kassier, Ludwig Gehring Schriftführer. Unser Präses bleibt Pfarrer Anton Hirschle. Darüber ist Kolping froh. Er ist es, der immer wieder für den richtigen Ausgleich sorgt. Mit einer guten Vereinskasse kann das gestärkte Leitungsteam getrost in die Zukunft blicken. In diesem Jahr wird eine Spende für den „ Notfalltopf „ der evang. Kirchengemeinde angewiesen. Ebenso ist Kolping mit einer guten Spende zu Gunsten des Tafelladen von Tettnang vertreten. Den Aufgaben werden es nicht weniger. Gott segne die Arbeit dieses Vereines. Zu Ehren des sel. Adolph Kolping und zu Ehren der Pfarrgemeinde St. Gallus und all seiner Mitmenschen. Im Mai ist Kolping in Friaul. Eine Reise in die Geschichte der Langobarden, der Venezier, der Erdbebenopfer, des Schinken und eines guten Weines.

2007 Ein Abend mit Margarethe und Herrmann Seckler
Da die Secklers gerade in Tettnang waren, wurde ein spontanes Treffen angeregt. Sie sagten auch gleich zu. Der Abend war so geplant, dass die Teilnehmer Fragen über ihr Leben in Spanien stellen konnten. Es kamen 85 Interessierte zu diesem Treffen. Alle waren über die Lebenssituation des Ehepaares Seckler begeister.

Ausflug nach Überlingen
Zum ersten Mal fuhr man mit der Bahn nach Überlingen. Ein Teil der Gruppe besichtigte den Goldbacher-Stollen. Es war eine sehr bewegende Führung. Das Leben der KFZ-Opfer wurde sehr eindringlich geschildert. Der andere Teil der Gruppe besuchte unter Leitung von Karin Gehring das städtische Museum. Dort wurden alte Krippen und Puppenstuben ausgestellt. Das gemeinsame Mittagessen nahm man im Grünen Baum ein. Am Nachittag wurde die ganze Gruppe durch den Stadtgarten und Kakteengarten geführt. Alle waren begeistert über die Botanik. 39 Teilnehmer waren an diesem Tag unter Leitung von Ludwig Gehring unterwegs.

2008 1.1. Festgottesdienst 40 Jahre Sternsinger TT
Erzbischof Raphael Cheenath konnte aus politischen Gründen nicht zelebrieren. Trotzdem war der Jubiläumsgottesdienst gut besucht. Danach wurde ein Stehempfang im Gemeindezentrum angeboten.

30.8. 140 Jahr Feier der KF Tettnang
An diesem Tag wurde das Jubiläum im kleineren Stil gefiert. Bei schönstem Wetter wurde auf die Brünnensweiler Höhe gewandert. Dort hielt Pfr. Hirschle eine kurze Andacht. Bei der andacht waren 40 Personen anwesend. Im Gemeindezentrum traf man sich dann zum Nachtessen. Antonia Schmid verpflegte die Festgäste hervorragen.

2009  15.6.  Besuch im Torschlossmusem
Fr. Dr. Angelika Barth, die Stadtarchivarin Tettnang, führte die gemischte Gruppe durch ihr Museum. Montfortgeschichte, Stadtgeschichte und sonstige Geschichten, wurden von ihr a bwechslungsreich präsentiert. 21 Erwachsene und 6 Kinder waren anwesend.

28.6. Familiensontag
Wegen unbeständigem Wetter wurde die Veranstaltung vom Schlosshof in das GZ vrlegt. Der Gottesdienst wurde von Erzbischof Raphael Cheenath aus Indien, Sr. Philothea Thanner aus Simbabwe, Pater Hagenmaier aus Indien und Pfr. Bentele gestaltet. 4 Schwestern aus Strahfeld umrahmten die Messe musikalisch. Danach fanden dann Spiele Bastelangebote von den Ministranten und der KSJ  statt.

2010    8.2. Vortrag über Zivilcourage
Ein Vortrag über Gewaltprävention mit Hauptkommissar Peter Köstlinger von der Polizeidirektion Friedrichshafen. Der Vortag war sehr anschaulich und hervorragend ausgeführt, über Vorsorge im Alltag, wie man sich gegen Gewalt schützen kann. 34 Zuhörer waren im GZ.

2011    4.11. Informationsbesuch bei VAUDE TT
Dieser Besuch wurde von Michi Hofmann und Ludwig Gehring organisiert. 21 Personen einer gemischten Gruppe wurde ab 14.00 h durch die Produktion und Versand/Kommissionierung geführt. Begleitet wurde die Gruppe von dem Personalchef. Danach schloss sich eine Poverpointpräaentation von VAUDE Unternehmungsziel/Philosophie und Unternehmungszweck vorgestellt.

Investitur Pfarrer Rudolf Hagmann 6.11.
Bei dem feierlichen Amt und anschliessendem Empfang waren Martin Kaifler, Gudido Scherle und Antonia Schmid anwesend. 

2012    23.1.  Treffen mit Padre Marco und Sr. Digna aus Pocon
Eva Maria Aicher moderierte und übersetzte an diesem Abend für die Zuhörer. Es kamen 26 Interessierte. Pder Marco und Sr.Digna berichteten vom Leben und ihrer Arbeit in Porcon. Über das Kindermissionswerk erhielt Porcon 4800 Euro an Spendengelder von der Tettnanger Sternsingeraktion. Josef Hellmann organisierte den Abend.

2.6.         KulTTour im Schwarzwald
Auf den Spuren von Albert Schweitzer organisierte Eberhard Rapel eine abwechslungsreiche und interessante mehrtägige Reise. Leider gingen nur 13 Personen mit.

2013    Vortrag mit Pfr. Hagmann
„Zu dumm: Der Glaube an Gott, Sind Christen dümmer als Andere“

Obwohl sehr erkältet hat Pfr. Hagmann die Zusammenhänge dieses provokanten Themas, themenbezogen eingehend erklärt. Das herausfordernde Thema führte im Anschluss an den Vortrag zu vielen Fragen. Ca. 100 Personen haben an dem Vortrag teilgenommen.

10- 11.5.  Wanderung auf dem Jakobusweg
Wegen dem 200. Geburtstag von Adolph Kolping entschloss man sich, eine Wanderung auf dem hiesigen Jakobusweg anzubieten.

10.5.      9 TN wanderten bei regnerischem Wetter von Brochenzell nach Markdorf.

11.5.       18 TN machten sich von Markdorf nach Konstanz zu Fuss und mit dm Schiff zur Loretokapelle, wo Pfr. Hagmann am Flügelaltar der Loretokirche  zum Abschluss der Wanderung eine Andacht zelebrerte,

3.8-5.8.        Fulda und 31.8.-1.9.  Musical Kolpings Traum
Bei der Bezirks nach Fulda zum Musical Kolpings Traum waren Anneliese und Martin Kaifler dabei. Sie waren begeistert von der Fahrt und dem Musical.

Bei der Fahrt des DVRS nach Wuppertal zum Musical mit umfangreichem Rahmenprogramm waren von der KF TT  5 TN dabei.

15.10.    Ohne Badkap ans Nordkap
Familie Gehring hielt eine Powerpointpräsentation über ihre Nordlandreise nach Norwegen und Island im Sommer 2013. 54 TN waren anwesend und waren begeistert von dem Vortrag.

2014    15.5. KulTTour nach Ittingen (CH)
Eberhard Rapel führte eine Gruppe von 38 Personen mit dem Bus zu der ehemaligen Kartause Ittingen. Die Besucher wurden durch die Anlage geführt, sowie durch die schöne Barockkirche. Danach war Mittagspause mit Brettlvesper in der Besenbeiz Seehalde. Anschließend ging es zur Stadterkundung nach Stein am Rhein,

20.10. Zu Fuss nach Rom
Andrea Schwarzenbacher, berichtete von ihrer Pilgerwanderung in 3 Etappen nach Rom. Entlang dem italienischen Jakobuspilgerweg durch die Toskana, die Schweiz und über den Gotthardpass, berichtete sie über Powerpoint sehr genau, persönlich und informativ über ihre Pilgererfahrungen. 112 TN waren anwesend.

2015    27.4. Führung im Archiv von St. Gallus
Gisbert Hofmann, vom  Arbeitskreis Heimatkunde TT, führte durch das Archiv der Gallusgemeinde. 15 TN wurden fachgerecht über die Archivarbeit informiert. Eine 2. Führung musste  am Mittwoch mit 13 TN angeboten werden, weil die Nachfrage so gross war.

20.6. KulTTour  „ Auf den Spuren der Fugger“
Ein voll besetzter Bus mit 46 TN konnte Eberhard Rapel zu diesem Ausflug begrüssen. Fürstin Angela Fugger stellte den wunderschönen Zedernsaal in Schloss Kirchheim vor. Das Mittagessen fand im Rössle in Babenhausen statt. Danach führte Graf Markus Fugger und Herr Müller durch das bekannte Schloss Babenhausen. Kaffee und Kuchen wurd in Breitenbrunn angeboten. Pater Alois leitete eine Andacht, wobei unter anderem die Geschichte der Wallfahrtskapelle Maria Baumgärtle vorgestellt wurde. Die Kapelle konnte nicht besichtigt werden,

18-20.9    Kolpingstag inn Köln
9 TN aus TT waren in Köln. Die Eröffnungsveranstaltung am Fr. mit Show fand in der Lanxessarena statt. Am Sa. Führte der DV-Vorsitzende von Köln, Martin Rose, die Tettnanger durch Köl, vorbei an Wegstationen von Adolph Kolping.

„Kolpings Traum“ das Musical, war ein weiterer Höhepunkt in der Arena.

Der Abschlussgottesdienst zelebrierte Erzbischof Rainer Maria Wölki.

2016    11.4.  Ehrenamtspreis
Olga Eser, Marianne Scherle, Lydia und Alfred Kramer erhielten den Ehrenatspreis von der Bürgerstiftung für ihr langjähriges Engagement für die Sternsiger. Das Preisgeld von 1000 € erhielt ihrem Wunsch zur Folge die Kinderkrebshilfe Urmel.

12.6.        Ausflug KulTTour nach Ostrach
Unter der bewährten Organisation von Eberhard Rapel waren 30 TN nach Ostrach unterwegs. Bei einer beeindruckenden Führung im Grenzsteinmuseum wurde von Herrn Fetscher die Geschichte der „kleinen Denkmale“ Grenzsteine erklärt. Im Anschluss erlebten die Teilnehmer dieser Kulttourfahrt in der Freilichtanlage Burgweiler, Sinn und Zweck der Grenzsteine. An Nachmittag empfing die Grupper Priorin Sr. Cornelia zu einer Führung in der Barockkirche und dem anschliessenden Kloster Habsthal.

Quellen:
Festschrift 125 Jahre Kolping Tettnang, Niederschriften von Eberhard Rapel
14. April 2006

Vieles ist in der Vereinschronik und in der Festschrift zum 100-jährigen und
125-jähringen Vereinsbestehen nachzulesen.

Kolping Tettnang im Überblick:

Kapelle Brünnensweiler

„Maria Königin des Friedens“ auf der Brünnensweiler Höhe. Seit über 50 Jahren steht die Kapelle auf Tettnangs höchster Erhebung.
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Sternsinger

Es wird gesungen und Spenden gesammelt. Als heilige drei Könige wird der Segensgruß C+M+B in die einzelnen Häuser der Stadt getragen.
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Nikolaus

Der von der Kolpingsfamilie organisierte Nikolaus-Besuch in den Tettnanger Wohnzimmern läuft seit fast 50 Jahren traditionell ab.
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Theater

Unter der kreativen Regie von Johannes Stopper, inzwischen im neunten Jahr, erheiterten zwölf prachtvolle Darsteller, zum Teil ...
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